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Ob vergangene oder zukünftige Daten, Sie sind
mit dem Langzeitkalender immer im Bilde. Er umfasst
die gesamte Laufzeit des weltweit gültigen Gregorianischen
Kalenders von 1583 bis 2199. Durch einfaches Verschieben
zeigt er für 617 Jahre komplette Kalendarien einschließlich
der beweglichen Feiertage. Das gab es vorher noch nicht!
Sie sehen auch mit einem Blick welche Jahre mit einem
Montag beginnen oder wann Karneval auf den 29.
Februar fällt. Mit dem Langzeitkalender haben Sie
den sofortigen Einblick in die Kalendersystematik. Mit
dem Langzeitkalender können Sie der Zeit ein Leben
lang voraus sein. Selbst Ihre Kinder und Enkelkinder können
ihn noch vorausschauend benutzen.
Ich würde mich freuen, Ihr Interesse geweckt zu haben.
Der Langzeitkalender wurde anlässlich des 400-jährigen
Jubiläums des Gregorianischen Kalenders von mir
entwickelt. Er ist eine einmalige Rarität und
nur bei mir zu bekommen. Durch die Wiedervereinigung
Deutschlands ist er bezüglich der nationalen Feiertage antiquarisch geworden.
Der Langzeitkalender ist ganz aus Kunststoff gefertigt
und passt in jede Brieftasche. Seine Abmessung beträgt 110 x 150 x 2 mm.
Eine kurze Gebrauchsanleitung steht auf der Vorderseite des Langzeitkalenders.
Die ausführliche Beschreibung (2 Seiten DIN A4 quer) steht zusätzlich für Sie
zur Verfügung.
Bitte hier
kostenlos downloaden.
Zusätzlich können Sie mittels Übersetzungstabellen (2 Seiten DIN A4 quer) den
Kalender auch für den Zeitraum von 500 bis 1939 nach altem Stil (Julianischer Kalender) einstellen.
Hier ist der kostenlose Download der Übersetzungstabelle.
Der Grund zur Einführung des Gregorianischen Kalenders
Im Februar 1582 verkündete Papst Gregor XIII.
eine Kalenderreform. Angenommen wurde dieser Gregorianische
Kalender zunächst nur von Italien, Portugal und
Spanien. Weitere Länder folgten. Erst seit Anfang
des 20. Jahrhunderts besitzt der Gregorianische Kalender
weltweite Gültigkeit.
Vor der Reform war vorwiegend der im Jahre 46 v.
Chr. von Gaius Julius Cäsar eingeführte Julianische
Kalender gültig. Der Julianische Kalender hatte
ebenfalls ein Gemeinjahr mit 365 Tagen und ausnahmslos
alle 4 Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen. Dadurch hatte
das durchschnittliche Jahr 365 Tage und 6 Stunden. Das
waren 11 Minuten und 14 Sekunden mehr, als das tätsächliche
astronomische Sonnenjahr dauerte. Im 16. Jahrhundert
war diese Differenz auf 10 Tage angewachsen. Die Jahreszeiten
verschoben sich und das Osterfest verschob sich in der
Abhängigkeit zum Frühlingsvollmond – der Grund
für eine Kalenderreform war gegeben.
Die 10 Tage, die der Kalender vorging, wurden ausgelassen.
Der letzte Tag des Julianischen Kalenders war der 4.
Oktober 1582, ein Donnenrstag. Unmittelbar darauf folgte
der 15. Oktober 1582, ein Freitag. Die Zählung
der Wochentage wurde nicht unterbrochen!
Um das Kalenderjahr dem astronomischen Sonnenjahr
besser anzupassen, wurde die Schaltregel geändert.
Alle durch 4 teilbaren Jahre sind wie vorher Schaltjahre.
Säkularjahre – alle Jahre mit zwei Nullen am Ende
– sind nur dann Schaltjahre, wenn sie durch 400 teilbar
sind. Das Jahr 1600 blieb somit ein Schaltjahr. Die
Jahre 1700, 1800 und 1900 wurden Gemeinjahre. Das Jahr
2000 war wieder ein Schaltjahr! Trotz dieser Verbesserung
geht das durchschnittliche Kalenderjahr immer noch 26
Sekunden vor. Diese geringfügige Differenz wächst
jedoch erst in rund 3320 Jahren zu einem Tag an.
Der Kern der Reform war die Berechnung des Osterfestes.
Das Osterfest wurde wieder am ersten Sonntag nach dem
Frühlingsvollmond gefeiert. Nach der neuen Osterformel
kann sich das Osterfest nur in der Zeit vom 22. März
bis 25. April bewegen.
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