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Der Langzeitkalender

Sind Sie ein Sonntagskind? ... oder sind Sie an einem Dienstag oder Donnerstag geboren?

Wissen Sie es auch mit Sicherheit?

Der Langzeitkalender weiß es bestimmt!

Was möchten Sie sonst noch gerne wissen:
Auf welchen Wochentag fällt der 1. Mai in 3 Jahren?
Wann beginnt die 43. Kalenderwoche 2009?
Wann ist Ostern im übernächsten Jahr?
Wann ist Karneval im Jahr 2010?
Auf welchen Wochentag fällt Ihr 50. Geburtstag?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Langzeitkalender schnell und zuverlässig!

LZK

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Sind Sie am Langzeitkalender interessiert?
Setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.
Es gibt noch einen kleinen Restbestand zum Stückpreis von 10.00 Euro einschließlich Versandkosten.

 

Ob vergangene oder zukünftige Daten, Sie sind mit dem Langzeitkalender immer im Bilde. Er umfasst die gesamte Laufzeit des weltweit gültigen Gregorianischen Kalenders von 1583 bis 2199. Durch einfaches Verschieben zeigt er für 617 Jahre komplette Kalendarien einschließlich der beweglichen Feiertage. Das gab es vorher noch nicht!

Sie sehen auch mit einem Blick welche Jahre mit einem Montag beginnen oder wann Karneval auf den 29. Februar fällt. Mit dem Langzeitkalender haben Sie den sofortigen Einblick in die Kalendersystematik. Mit dem Langzeitkalender können Sie der Zeit ein Leben lang voraus sein. Selbst Ihre Kinder und Enkelkinder können ihn noch vorausschauend benutzen.

Ich würde mich freuen, Ihr Interesse geweckt zu haben.

Der Langzeitkalender wurde anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des Gregorianischen Kalenders von mir entwickelt. Er ist eine einmalige Rarität und nur bei mir zu bekommen. Durch die Wiedervereinigung Deutschlands ist er bezüglich der nationalen Feiertage antiquarisch geworden.

Der Langzeitkalender ist ganz aus Kunststoff gefertigt und passt in jede Brieftasche. Seine Abmessung beträgt 110 x 150 x 2 mm.

Eine kurze Gebrauchsanleitung steht auf der Vorderseite des Langzeitkalenders.
Die ausführliche Beschreibung (2 Seiten DIN A4 quer) steht zusätzlich für Sie zur Verfügung.
Bitte hier kostenlos downloaden.

Zusätzlich können Sie mittels Übersetzungstabellen (2 Seiten DIN A4 quer) den Kalender auch für den Zeitraum von 500 bis 1939 nach altem Stil (Julianischer Kalender) einstellen.
Hier ist der kostenlose Download der Übersetzungstabelle.

Der Grund zur Einführung des Gregorianischen Kalenders

Im Februar 1582 verkündete Papst Gregor XIII. eine Kalenderreform. Angenommen wurde dieser Gregorianische Kalender zunächst nur von Italien, Portugal und Spanien. Weitere Länder folgten. Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts besitzt der Gregorianische Kalender weltweite Gültigkeit.

Vor der Reform war vorwiegend der im Jahre 46 v. Chr. von Gaius Julius Cäsar eingeführte Julianische Kalender gültig. Der Julianische Kalender hatte ebenfalls ein Gemeinjahr mit 365 Tagen und ausnahmslos alle 4 Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen. Dadurch hatte das durchschnittliche Jahr 365 Tage und 6 Stunden. Das waren 11 Minuten und 14 Sekunden mehr, als das tätsächliche astronomische Sonnenjahr dauerte. Im 16. Jahrhundert war diese Differenz auf 10 Tage angewachsen. Die Jahreszeiten verschoben sich und das Osterfest verschob sich in der Abhängigkeit zum Frühlingsvollmond der Grund für eine Kalenderreform war gegeben.

Die 10 Tage, die der Kalender vorging, wurden ausgelassen. Der letzte Tag des Julianischen Kalenders war der 4. Oktober 1582, ein Donnenrstag. Unmittelbar darauf folgte der 15. Oktober 1582, ein Freitag. Die Zählung der Wochentage wurde nicht unterbrochen!

Um das Kalenderjahr dem astronomischen Sonnenjahr besser anzupassen, wurde die Schaltregel geändert. Alle durch 4 teilbaren Jahre sind wie vorher Schaltjahre. Säkularjahre alle Jahre mit zwei Nullen am Ende sind nur dann Schaltjahre, wenn sie durch 400 teilbar sind. Das Jahr 1600 blieb somit ein Schaltjahr. Die Jahre 1700, 1800 und 1900 wurden Gemeinjahre. Das Jahr 2000 war wieder ein Schaltjahr! Trotz dieser Verbesserung geht das durchschnittliche Kalenderjahr immer noch  26 Sekunden vor. Diese geringfügige Differenz wächst jedoch erst in rund 3320 Jahren zu einem Tag an.

Der Kern der Reform war die Berechnung des Osterfestes. Das Osterfest wurde wieder am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gefeiert. Nach der neuen Osterformel kann sich das Osterfest nur in der Zeit vom 22. März bis 25. April bewegen.